<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>Dr. Harald Hildebrandt</title>
        <link>
        http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/</link>
        <description>Infos von und zu Dr. Harald Hildebrandt</description>
        <lastBuildDate>Thu, 07 May 2026 10:55:56 +0200</lastBuildDate>
        <docs>http://backend.userland.com/rss/</docs>
        <generator>XOOPS</generator>
        <category>News</category>
        <managingEditor>mail at dr-harald-hildebrandt dot de</managingEditor>
        <webMaster>mail at dr-harald-hildebrandt dot de</webMaster>
        <language>de</language>
                    <image>
                <title>Dr. Harald Hildebrandt</title>
                <url>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/images/logo.png</url>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/</link>
                <width>144</width>
                <height>48</height>
            </image>
                            <item>
                <title>Text 5b: Einwandernde Amphibien und Reptilien - Nordamerikanische Ochsenfrösche in Hessen, Pythons in den USA u.v.a.!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=19</link>
                <description>Die Wirbeltiere werden in folgende fünf Klassen unterteilt:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fische,&lt;br&gt;Amphibien (Lurche),&lt;br&gt;Reptilien (Kriechtiere),&lt;br&gt;Vögel sowie&lt;br&gt;Säugetiere.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von ihnen scheinen die wechselwarmen Amphibien und Reptilien die sich am wenigsten invasiv ausbreitenden zu sein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber allein für die Herpetofauna (Gesamtheit aller Amphibien- und Reptilienarten einer Region) beziffert ein Team um Senckenberg-Forscher Dr. Phillip Haubrock in einer neuen Studie 2022 die Gesamtkosten für die Weltwirtschaft zwischen 1986 und 2020 auf über 16 Milliarden Euro.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch wenn solche Schätzungen mit Vorsicht zu werten sind (siehe dazu Fred Pearce), verdeutlichen sie zumindest Tendenzen.</description>
                <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 09:18:33 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=19</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 18 - 28.02.2025: Invasive Meerestiere: Fische (Rotfeuerfisch, Hasenkopf-Kugelfisch u.v.a.) und Quallen</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=18</link>
                <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fische sind in erstaunlichem Maße wanderungsmäßig aktiv und haben ein großes Ausbreitungspotential. Ihre Verbreitung erfolgt über&lt;br&gt;- die natürliche Ausbreitung z.B. bei Änderung von Temperaturen oder des Salzgehaltes, Einschwemmen von Wasser (z.B. Aus der Nord- in die Ostsee),&lt;br&gt;- eine unbeabsichtigte Verbreitung durch Aufnehmen und Ablassen von Ballastwasser,&lt;br&gt;- die Verbreitung von Laich durch Wasservögel,&lt;br&gt;- Fehleinschätzungen der Nutzbarkeit von Fischarten zur Verbesserung der Gewässerqualität (wie z.B. der asiatischen Karpfen),&lt;br&gt;- die Verbreitung durch Freisetzungen aus Fischzuchten und -haltungen bei Katastrophen wie Überschwemmungen und Wirbelstürmen,&lt;br&gt;- die Verbreitung durch unverantwortliche Aquarianer und Teichbesitzer,&lt;br&gt;- die Verbreitung und Nutzung von Fischen zur Krankheitsbekämpfung,&lt;br&gt;- den Fischeinsatz für Angler und Sportfischer und&lt;br&gt;- die Verbreitung über Verbindungskanäle von Gewässern.</description>
                <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:40:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=18</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 17 - 12.02.2025: Afrikanische , amerikanische und asiatische Gänsevögel besiedeln Europa und auch Deutschland !</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=17</link>
                <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Gänsevögel (Anseriformes) sind eine Ordnung der Wirbeltierklasse Vögel, dazu zählen Gänse, Enten und Schwäne, aber auch die Spaltfußgänse (Anseranatidae) aus Australien und Neuguinea sowie die südamerikanischen Wehrvögel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sie haben zumeist einen prallen festen Körper mit vergleichsweise kleinem Kopf, der oft an einem langen Hals sitzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die meisten Gänsevögel sind ausgezeichnete Flieger, viele legen als Zugvögel ausgedehnte Wanderungen über tausende Kilometer zwischen ihren Brutplätzen und Überwinterungsgebieten zurück.</description>
                <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=17</guid>
            </item>
                    <item>
                <title> 	Text 16 - 31.01.2025: Kolumbien: Pablo Escobars »Kokain-Nilpferde« im Río Magdalena!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=16</link>
                <description>Eines der verblüffendsten Kapitel zu invasiven Tierarten wurde in Kolumbien geschrieben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das zu den Paarhufern gehörende Flusspferd (Hippopotamus amphibius) gehört zu den früher von Großwildjägern als „Big Five“ bezeichneten großen Tierarten Afrikas (neben Elefant, Nashorn, Kaffernbüffel und Löwe).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nilpferd war der ursprüngliche Name des erstmals als am Ufer des Nils lebend beschriebenen Dickhäuters. Mit einer Kopf-Rumpf-Länge bis 350 cm und einem Gewicht bis über zwei (manchmal auch fast drei) Tonnen sind es beeindruckend große Tiere.</description>
                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 08:20:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=16</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 15 - 17.01.2025: Frankreich: Invasive Schädlinge der Primärproduktion (Land- &amp; Forstwirtschaft, Fischerei) - Kängurus bei Paris!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=15</link>
                <description>&lt;br&gt;Bei gebietsfremden Tieren in Frankreich  geht es natürlich um Schädlinge, die z.B. die französische Primärproduktion (Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei) bedrohen, aber auch um die berühmten „französischen Kängurus“.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Agrar- und Lebensmittelsektor trägt noch etwa 3,5 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei und beschäftigt über 1,4 Millionen Menschen, davon knapp eine Million in der agrarischen Primärproduktion.</description>
                <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:20:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=15</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 14 - 17.01.2025: USA: Europäische Schweine &amp; Stare, asiatische Riesenschlangen, südamerikanische Echsen sowie Affen!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=14</link>
                <description>&lt;br&gt;Die USA und auch Australien sind Hotspots der tierischen Invasion. Dabei folgten und folgen bis in die jüngste Vergangenheit den europäischen Eroberern verschiedene tierische Invasoren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Agrarexportland Nummer Eins USA ist von diversen invasiven Schädlingen der Land- und Forstwirtschaft betroffen.</description>
                <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:10:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=14</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 13 - 29.12.2024: Amerikanische Grauhörnchen verdrängen Europäische Eichhörnchen!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=13</link>
                <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hörnchen (Sciuridae) sind eine Familie aus der Ordnung der Nagetiere (Rodentia).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Tiere sind - anders als die meisten Nagetiere - zum größten Teil tagaktiv und ernähren sich vor allem von Pflanzenteilen, Früchten und Samen sowie von Insekten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter anderem gehören das Eurasische Eichhörnchen, das Grauhörnchen, das Streifenhörnchen und das europäische Ziesel zu dieser Familie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Grauhörnchen, das Streifenhörnchen, das Finlayson-Hörnchen, das Pallashörnchen und das Fuchshörnchen stehen auf der auf der EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten. </description>
                <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 16:20:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=13</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 12 - 29.12.2024: Deutschland: Flamingos, heiliger Ibis und andere exotische Vögel!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=12</link>
                <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aus der Wirbeltierklasse Vögel stammen nicht überraschend viele der sich neu verbreitenden Tierarten. Ihre bei fast allen Arten gegebene Fähigkeit zu Fliegen ist für die Überwindung vielfältiger Grenzen hilfreich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von den Ornithologen Hans-Günther Bauer &amp; Friederike Woog werden bereits 2008 insgesamt 341 bisher in Deutschland festgestellte Vogel-Neozoenarten (seit 1492 in Deutschland erstmals nachgewiesene wildlebende nichtheimische Vogelarten) genannt, von denen aber 251 wohl keine Freiland-Brut hatten. 90 dieser Arten hatten aber nachweislich mindestens einmal in Deutschland im Freiland gebrütet!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nur sechs dieser Arten - Heiliger Ibis, Glanzkrähe, Hirtenmaina (Hirtenstar), Rußbülbül und zwei Arten von Gänsevögeln (Gänsen und Enten) - stehen auf der auf der EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten.</description>
                <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=12</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 11 - 26.12.2024: Krabben und Krebse: Siegeszug weltweit und auch in Deutschland!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=11</link>
                <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein bemerkenswertes Kapitel der weltweiten tierischen Invasion schreiben die Krebstiere (Krustentiere in der Küchensprache), zu denen Krabben und Krebse gehören.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Stand von 2023 gelten 53 eingewanderte Krebstierarten inzwischen als in Deutschland etabliert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die bekanntesten invasiven Arten sind wohl Chinesische Wollhandkrabbe, Blaukrabbe und Königskrabbe sowie Roter Amerikanischer Sumpfkrebs, Kamberkrebs, Kalikokrebs und Marmorkrebs. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;++++++++++++&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Chinesische Wollhandkrabbe (Eriocheir sinensis, auf der EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten) ist eine ursprünglich in China beheimatete Krabben-Art. Ihr annähernd quadratischer Rückenpanzer kann bis zu 10 Zentimeter lang werden, sie wird maximal 400 Gramm schwer.</description>
                <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 16:20:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=11</guid>
            </item>
                    <item>
                <title>Text 10 - 14.12.2024: Wildschafe und Asiatische Hirsche in Deutschland!</title>
                <link>
                http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=10</link>
                <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Europäische Mufflon (Ovis gmelini musimon, Synonym Ovis orientalis musimon oder auch Ovis aries musimon), von Jägern auch Muffelwild oder kurz Muffel genannt, ist ein Wildschaf mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 130 Zentimeter, eine Körperhöhe von 90 Zentimeter und einem Gewicht bis zu maximal 70 Kilogramm. Es ist damit etwas größer als ein durchschnittliches Reh.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die (männlichen) Widder sind im Sommer fuchsrotbraun, die (weiblichen) Schafe immer bräunlich gefärbt. Mufflons haben Hörner, auffällig sind die großen kreisförmigen Hörner der Widder.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ursprünglich war der Mufflon im Kaukasus, in Anatolien, im nördlichen Irak und im nordwestlichen Iran und auch auf der Krim und bis zum Balkan und den Karpaten verbreitet.</description>
                <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 15:20:00 +0200</pubDate>
                <guid>http://harhil.dr-harald-hildebrandt.de/modules/news/article.php?storyid=10</guid>
            </item>
            </channel>
</rss>